Kampagnen gestalten, die Aufmerksamkeit erregen
Muffin Break
Marketing-Visuals
Jahr
2025
Eine verspielte Kampagne in limitierter Auflage für Muffin Break, rund um australisch inspirierte Geschmacksrichtungen konzipiert, um über Social Media Engagement und das Interesse im Laden zu steigern.
Leistungsumfang

Was ich gemacht habe
Für mich ging es nicht nur darum, Muffins vor einen Hintergrund zu setzen und damit Feierabend zu machen. Die Idee war, die Produkte so wirken zu lassen, als hätten sie Persönlichkeit — als könnte jedes einzelne für sich stehen und mithalten.
Anstatt statische Produkt-Posts zu gestalten, habe ich die Kampagne wie ein Rennen behandelt. Jede Geschmacksrichtung wurde zu einem Anwärter, und die visuellen Elemente mussten diese Energie schon auf den ersten Blick transportieren.


Herausforderung
Das größte Problem bei Food-Kampagnen wie dieser ist, dass man sie leicht ignoriert. Wenn man einen Gebäck-Post gesehen hat, hat man sie alle gesehen. Ich musste drei Dinge gleichzeitig lösen:
Die Visuals frisch wirken lassen, nicht repetitiv
Das Produkt als Hauptdarsteller behalten, ohne das Design langweilig zu machen
Den Menschen einen Grund geben, wirklich zu interagieren, statt nur vorbeizuscrollen

Lösung
Ich habe die gesamte visuelle Ausrichtung um Bewegung und Wettbewerb herum aufgebaut.
Die Streifenlinien waren nicht zufällig — sie sollten sofort Geschwindigkeit, Richtung und Energie vermitteln. Das „Limited Edition“-Band verlieh Dringlichkeit, während das konsistente Layout dafür sorgte, dass jede Variante weiterhin wie Teil einer einzigen Kampagne wirkte.
Statt das Design zu überladen, habe ich es klar und fokussiert gehalten:
markante Überschrift
klarer Produktfokus
starkes Hintergrundkonzept
Jedes Motiv beantwortet schnell eine Frage:
„Was ist das, und warum sollte es mich jetzt interessieren?”

Fazit
Das Endergebnis verwandelt einen einfachen Produkt-Drop in etwas, das interaktiv und lebendig wirkt. Anstatt nur Backwaren zu zeigen, lädt die Kampagne die Menschen dazu ein, zu vergleichen, auszuwählen und gedanklich einen „Gewinner“ zu küren — genau das sorgt dafür, dass sie länger engagiert bleiben als bei einem typischen Food-Post.











